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Nachhaltiges Unternehmen


Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, meinen Mitmenschen auf das Thema Nachhaltigkeit und Resourcenverschwendung in der Kosmetikbranche aufmerksam zu machen. Wie heißt es so schön? Stehter Tropfen höhlt den Stein:  Seit 2017 arbeite ich stetig daran meinen Betrieb Stück für Stück als nachhaltiges Unternehmen zu etablieren. Das beginnt mit den Kosmetiklinien in der Kabine und im Verkauf und setzt sich fort mit Ökostrom, Ökokassenbons, chemiefreien Wasch- und Putzmitteln, wiederverwendbaren Gutscheinen und dem Vermeiden von unnötigen Lieferketten. Mittlerweile produziere ich in meinen Behandlungen mehr als 60% weniger Müll. Einwegmaterialien habe ich weitestgehend durch Mehrwegmaterialien ersetzt. Wo nicht auf Einwegmaterialien verzichtet werden kann, setze ich auf recycelte und abbaubare Verbrauchsmaterialien.


   Nachhaltigkeitspraktiker

Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt hat mir mit dem Projekt der "Nachhaltigkeitspraktiker" neue Impulse geliefert. Ich habe bereits zwei Jahre zuvor angefangen den Betrieb nachhaltiger zugestallten, durch dieses Projekt sind tolle neue Ideen entstanden, die ich während der laufenden Projektzeit umsetzen konnte. Auch die Presse wurde auf das Projekt aufmerksam.

Auszug FNP vom 4. März 2021:

Regelmäßige Workshops, sogenannte Salons, unterstützen die Nachhaltigkeitspraktiker. Wie gut das funktioniert, zeigt das Beispiel von Sabrina Lentfer, die ebenfalls an der ersten Runde der Nachhaltigkeitspraktiker teilgenommen hat. Sie betreibt seit acht Jahren ein Kosmetikstudio im Nordend, mit dem sie sich"nachhaltiger aufstellen wollte". Das ist ihr gelungen: Mittlerweile nutzt sie Ökostrom, setzt auf ökologisch abbaubare Kassenbons aus bläulichem Papier - "herkömmliche Bons sind Sondermüll" -, umweltverträgliche Putzmittel und Mehrweg-Pads, die bei 95 Grad gewaschen werden können. Sogar für Gutscheine hat sie eine Lösung gefunden: "Gutsteine" - Glasdiamanten, die die herkömlichen Gutscheine ersetzen und wiederverwendet werden können. Bei ihren Kunden komme das gut an, sagt sie. Ihr Fazit: "Man muss es dem Endverbraucher leichter machen, Nachhaltigkeit zu leben." (Quelle: FNP 4. März 2021, Brigitte Degelmann)

https://www.nachhaltigkeitspraktiker.de/

 





Ökologischer Strom

Polarstern – Mit Energie die Welt verändern. Wirklich!  

Polarstern ist ein unabhängiger Ökoenergieversorger aus Deutschland. Gegründet wurde das Unternehmen 2011 als Social Business mit dem Ziel, die Energiewende weltweit zu den Menschen nach Hause zu bringen. Polarstern ist auch der erste Energieversorger, der aktives Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie ist. Denn grüne Produkte alleine reichen nicht, so Polarsterns Überzeugung. Für echte Veränderung und nachhaltigen Klimaschutz muss sich auch die Wirtschaft an sich ändern. 


Breites Produktportfolio, aber immer 100 % öko. 

Polarstern versorgt Haushalte und Unternehmen in ganz Deutschland nicht nur mit Ökostrom aus 100 % deutscher Wasserkraft, sondern auch mit drei verschiedenen Ökogas-Tarifen, die immer aus 100 % Biogas sind. Beide Tarife sind zertifiziert von TÜV Nord. Polarsterns Wirklich Ökostrom trägt außerdem das Grüner Strom-Label sowie das Verbrauchermagazin Öko-Test immer wieder aufs Neue. Auszeichnungen wie die zum kundenfreundlichsten Energieversorger Deutschlands durch eKomi oder die DtGV bestätigen den starken Kundenservice. 

Bei allen Tarifen unterstützt Polarstern den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland, Europa und in Ländern des Globalen Südens wie Kambodscha und Madagaskar. 

Auch Spezialtarife, 100 % erneuerbar. 

Neben Tarif-Klassikern bietet Polarstern auch viele Spezialtarife etwa für Elektroautos (Autostrom), Wärmepumpen, HT-NT-Zähler, PV-Anlagen-Besitzer:innen (Eigenstrom) sowie für Flotten- und Geschäftskund:innen – immer aus 100% erneuerbaren Energien. 

Weitere Informationen auch unter https://www.polarstern-energie.de



Ökologischer Kassenbon

Ökobons haben zwei entscheidende Vorteile gegenüber den herkömmlichen Bons: Sie enthalten keine chemischen Farbentwickler. Dadurch sind sie weniger problematisch für Umwelt und Gesundheit. Außerdem können die blauen Kassenbons im Papiermüll entsorgt werden und sind kein Sondermüll wie die herkömmlichen Bons, die durch die Chemikalien im Restmüll entsorgt werden müssen.


Wasch- und Reinigungsmittel

Wasch- und Putzmittel sind bei mir täglich im Gebrauch, daher ist es für mich wichtig, die Umwelt nicht unnötig durch Chemikalien zu belasten. Ich wasche täglich mindestens zwei Waschladungen, natürlich nur im ECO Programm. Das Waschmittel ist frei von Mikroplastik, Palmöl, Füllstoffen und Enzymen. Es ist biologisch leicht abbaubar und richtet sich nach dem Härtegrad des Wassers, so gelangt deutlich weniger Waschmittel ins Abwasser. Außerdem sind die in Deutschland hergestellten und haben ausschließlich vegane Inhaltsstoffe. Bei den Reinigungsmitteln setze ich auf Reinigungstabs. Die Tabs werden in wiederverwendbaren Glasflaschen in Wasser gelöst und vermeiden so Plastikmüll.


Gutsteine

Gutscheine gibt es bei mir zwar auch als Papiergutschein, sind aber auch als "Gutstein" zu bekommen, so vermeide ich weiteren Papiermüll.  Ein Glasdiamant mit eingravierter Nummer, so kommen alle "Gutsteine" immer wieder zurück und können wiederverwendet werden.


Verpackungsmüll

Lieferketten bzw. die Produktbeschaffung für meinen Betrieb, werden gezielt und koordiniert arrangiert. Unnötige Kartonage und Lieferwege versuche ich dadurch zu vermeiden. Kosmetikprodukte im Verkauf sind ohne Umverpackung und Cellophan.




Comfort Zone

Comfort Zone (Davines Group) ist ein Kosmetikunternehmen, das mit gutem Beispiel voran geht. Die Davines Group hat sich entschlossen, den Leitlinien der Vereinten Nationen (UN) "Agenda2030" zu folgen. Um einen Beitrag zu den Zielen der nachhaltigen Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDGs) zu leisten, hat das Unternehmen beschlossen, sie in die Unternehmenspolitik aufzunehmen und in einem Nachhaltigkeitsbericht einzubeziehen. Des Weiteren ist das Unternehmen auch ein B-Corp™. Was genau bedeutet es eigentlich, eine B-Corp™ zu sein? Es bedeutet, Teil eines weltweiten Netzwerkes von Firmen zu sein, die unternehmerischen Erfolg für sich neu definiert haben: Es geht nicht – oder nicht allein – darum, das beste Unternehmen der Welt, sondern vielmehr darum, das beste Unternehmen FÜR die Welt zu sein. Diesen Titel erhalten Unternehmen nur dann, wenn sie die höchsten Standards hinsichtlich der allgemeinen gesellschaftlichen und ökologischen Leistung, Transparenz und Verantwortung erfüllen. (Quelle: Comfort Zone)






Vinoble Cosmetics

Vinoble Cosmetics ist eine kleine Kosmetik-Manufaktur aus Österreich. Über Vinoble Produkte freut sich nicht nur die Haut, sondern auch die Umwelt. Die Produktion erfolgt unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte in der hauseigenen Manufaktur. Um Transportwege kurz zu halten, beziehen sie die Rohstoffe von ausgewählten Zulieferern aus Europa. Teilweise stammen sie sogar direkt aus der Region. Zusätzlich verzichten Vinoble Cosmetics, um die Umwelt zu schonen, auf Plastiktuben und Umverpackungen. (Quelle: Vinoble Cosmetics)


 
 
 
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